Safrananbau

 

Safrananbau

Die Hauptanbaugebiete des Safrans liegen heute in den orientalischen Ländern - Iran (ایران), Indien, Afghanistan. Allerdings gibt es auch in Europa weitere Anbaugebiete um das Mittelmeer (Südfrankreich, Spanien, Portugal, Griechenland, Marokko, Türkei, Toskana). Seit einigen Jahren wird Safran sogar in Österreich, Deutschland, Schweiz und Neuseeland angebaut.

Die Verfahren vom Safrananbau in den einzelnen Ländern können unterschiedlich sein, da es von der Bodenbeschaffenheit, Klima, Position der Safranzwiebeln in der Tiefe und deren Abstand zu den nächsten Safranblumen. Die Beschaffenheit des Bodes ist beim Safrananbau sehr wichtig.

 
Die Verfahren vom Safrananbau in Iran
 

Im Iran werden die einzelnen Safranzwiebeln zwischen August und September in einer Tiefe von ca. 15-20 cm mit einem Abstand von ungefähr 10 cm in jeder Richtung in die Erde eingesetzt. So sind die Safranzwiebeln vor kalten Temperaturen geschützt und vertrocknen auch nicht bei starker Sonneneinstrahlung. Die Safranzwiebel treibt erst im Herbst und überdauert den Rest des Jahres im Boden. Die Safranpflanze vermehrt sich durch Teilung der Safranzwiebel. Jede Safranzwiebel im Iran muss ungefähr alle 8 bis 10 Jahre umgepflanzt werden.

 
Die Safranzwiebel treibt erst im Herbst und überdauert den Rest des Jahres im Boden.
 

Während der Blütezeit verträgt der Safran keine Temperaturen unter 5°C. Die Safranzwiebeln können bei Kälte unter -20°C erfrieren. Am besten gedeihen die Krokus Pflanzen in einem leichten und wasserdurchlässigen Boden, der viele Nährstoffe enthält. 15 Tage vor dem Blühen der Safranpflanze werden die Safranfelder durch die Safranbauer, die ständig Ihre Felder beobachten, bewässert.

 
Die Safranfelder durch die Safranbauer, die ständig Ihre Felder beobachten, bewässert.
 

Die Safranfelder beginnen ungefähr Mitte Oktober zu blühen. Diese Phase beträgt ungefähr 3 Wochen und in diesem Zeitabstand muss die Safranernte beendet werden.Die Plücken des Safrans ist äußerst mühsam, denn aus etwa 150.000 bis 170.000 Safranblüten kann man nur ein einziges Kilogramm Safranfäden gewinnen. Die tägliche Safranernte beginnt in den frühen Morgenstunden, da die Sonneneinstrahlung das Pflücken der Safranblüte erschwert. Krokusblüten werden nur in reiner Handarbeit geerntet. Auf den Safranfeldern können die Krokusblüten nur bis zu 3 Tage blühen, ohne kaputt zu gehen. Erfahrene Safran Pflücker schaffen täglich maximal 2 Kilogramm Safranblüten  zu öffnen und die kompletten Safranfäden zu entnehmen. Danach werden die Safranfäden vorsichtig getrocknet und dadurch konserviert.

 
Iran bekannt für seine weltbeste Safranqualität
 

Iran bietet die besten Wetter- und Bodenbedingungen für das Wachsen und Gedeihen der Safranblume. Das spiegelt sich in der Qualität wieder, daher ist der Safran aus dem Iran bekannt für seine weltbeste Safranqualität, aus dem verschiedene Safrantypen gewonnen werden (Negin, Sargol, Pushal).

Die Herkunft unserer importierten Safranfäden nach Deutschland stammen aus kontrollierten Safran Anbaugebiete nach DIN ISO-Norm 3632-2 im Iran. Diese werden schonend bearbeitet und es werden keine synthetisch hergestellten Chemikalien und Düngemittel verwendet.  

 

 

Probieren Sie unseren Safran direkt aus den persischen Anbaugebieten:                                                   

http://www.safranexperte.de/Safran-Negin-46-Gramm-in-Dose-20-Euro

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